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KI Brand Design: Wie ich mit Aloe Rose eine Beauty-Marke mit Werbefilm entwickelt habe

In dieser Case Study zum KI Brand Design zeige ich dir, wie ich die fiktive Naturkosmetik-Marke Aloe Rose mit KI entwickelt habe – von der Markenessenz über Moodboards und Packaging bis hin zu Bildern, Musik und Werbefilm. Du erfährst, wie KI zum kreativen Sparringspartner wird, während dein Gefühl die Richtung vorgibt.

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Ich habe schon mit 13 Jahren Liedtexte von bekannten Popsongs umgeschrieben – so, wie ich sie gefühlt habe. Passend zu mir.

Und heute?

Mit KI habe ich die Möglichkeit, meine eigenen Texte mit Musik zu untermalen, Songs zu remixen und etwas Neues zu kreieren – so wie bei diesem Song.

Ich habe dadurch ein Tool gewonnen, das mir hörbaren Ausdruck verschafft. Mir macht es Spaß mich in dieser Art und Weise auszudrücken.

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Gestern hatte ich ein Telefonat mit einer Freundin. Und es ist mittlerweile eine dieser Freundschaften, in der wir wirklich herzliche, offene Gespräche führen und sehr ehrlich zueinander sind.

Ich liebe diese Freundschaften, in denen man sich monatelang selten spricht und trotzdem eine tiefe Verbindung hat, wenn man es tut. Jeder öffnet sich, man ist sich direkt nah. Und man kann ehrlich über das Leben sprechen und darüber, was einen gerade bewegt. Nicht um zu jammern – sondern um sich zu unterstützen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und sich gegenseitig zu motivieren.

Wir sprachen über die Dinge, bei denen wir gerade das Gefühl haben, dass das Glas eher halb leer als halb voll ist. Und sie hat zwei Punkte angesprochen, die mich sehr berührt haben. Sinngemäß waren es diese:

„Steffi, du bist mittlerweile unheimlich gut darin, deinem Gefühl zu folgen, dich neu zu (er-)finden. Und du hast immer wieder den Mut und die Kraft, das zu tun. Das tut und kann nicht jeder.
Und ich weiß nicht, ob es dir bewusst ist, aber deine Kreativität und dein Ideenreichtum sind deine größte Stärke. Ich wünsche dir, dass du einen Platz findest, wo du den Raum bekommst, dies zu teilen und zu leben.“

Und was soll ich sagen: Ja, sie hat recht.
Ich gehe den unbequemen Weg. Warum? Der bequeme hat mich unglücklich und krank gemacht. Denn das war nicht ich.

Und ja: Mein Ideenreichtum ist wirklich unersättlich. Egal in welchem Bereich.
Meine Mama hat mittlerweile ein bisschen Angst, weil ich ständig neue kreative Handarbeits-Ideen habe, die ich umsetzen möchte – und für die ich dann ihre Hilfe brauche.
Meine Wohnräume räume ich alle paar Monate um und gestalte sie teilweise neu.

Wenn ich mit Menschen über Gesundheit spreche, fallen mir oft Dinge ein, die sie unterstützen könnten.
Wenn ich mit Leuten über Marketing und Außenwirkung spreche, entstehen sofort Ideen, wie sie sich derjenige nach außen hin zeigen könnte – so, dass es wirklich zu ihnen passt.

Und damit hat sie meinen größten Wunsch für 2026 ausgesprochen:
Ich möchte leben, was ich bin und gut kann. Meinen Ideenreichtum und meine Kreativität teilen, damit andere sich so zeigen können, wie sie sind.

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Ich war lange auf der Suche nach mir. Und während dieser Suche kam die Frage auf:

Was kann ich wirklich gut?

Ich hab mich nie für besonders talentiert gehalten. Aber irgendwann hatte ich ein ganz klares Gefühl: Meine Lebenszeit soll dem gehören, was sich nach mir anfühlt.

Und so habe ich angefangen nach und in mir zu forschen, das fühlen wieder erlernt, meine Medialität und Menschlichkeit trainiert, um wieder meiner inneren Stimme lauschen zu können.  Vieles hat sich sortiert. Einiges sortiert sich beim Gehen und beim Einstehen für mich.

Nicht, weil es der einfache Weg ist – sondern der stimmige.

Wenn du gerade an so einem Punkt bist: Du bist nicht allein.

Was ist gerade deine größte Herausforderung?

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